erst möchte alle hier grüssen. ich bin ganz neu hier und brauche freundliche seelen,die mir hier bei dem anfang mit rat stehen können. ich bin noch hier ganz verwirrt und unsicher als neue und werde mich sehr freuen wenn mir jemand behilflich sein könnte. danke
Hallo,
ich bin neu hier und beschäftige mich seit kurzem mit dem Buddhismus, finde einige Texte sehr interessant.
Ich habe eine Frage zum Herz und Diamantsutra.
Wie kann es bei einer dualismusfreien "Weltbetrachtung" dennoch Werte in diesem Glauben geben? Wie im achtfachen Pfad? wenn sich Recht und Unrecht auflösen, gut und böse, jegliche durch die Wahrnehmung hervorgerufene Dualität und Differenzierung, haben dann Werte noch einen Sinn?
Wäre nett, wenn mir das mal jemand näher erklären könnte, es interessiert mich sehr. Danke
-David
Wenn zwei Seelen sich berühren,
ganz im andern sich verlieren,
wenn zwei Seelen sich verbinden,
ganz im anderen sich finden,
ist das pur' Glückseligkeit
mit einem Hauch von Ewigkeit.
Hallo, ich bin auf der Suche nach Hotels mit Zen-Elementen oder im Zen-Stil gebaut (weltweit). Kennt jemand zB ein Kloster in Japan, in dem man einen Meditationsaufenthalt machen kann? Würde dringend Infos benötigen. thx.
Am Ufer erging sich oft ein Taugenichts.
Das feuchte Gras sandt ihm eine Katze
Und vereint sind beide im Nebel fort.
Sie hinterließen ein leises Schnurren.
--
Andreas
Heute habe ich mich gefragt: Ist es leichter, an einem ruhigen Ort stille zu sein
oder an einem unruhigen?
Zuerst dachte ich, an einem ruhigen Ort ruhig zu sein, sei leicht. Sich
aber von unruhiger Umwelt nicht mitreißen zu lassen, dagegen schwer.
Doch dann fiel mir ein, welche Ruhe ich schon oft im Menschengewimmel
auf der Straße oder am See hatte (da ich nur beobachtete und Distanz
hatte zu den Geschehnissen)- und wie unruhig ich dagegen mit
mir selbst war, wenn ich allein zu Hause mit meinem ganzen Unfrieden
konfrontiert war.
Letztendlich ist innere Ruhe unabhängig von dem Ort. Wer sie hat, hat
sie überall und zu jeder Zeit. Aber ob es einen solchen Menschen gibt?
Man kann nur immer ruhiger werden mit der Zeit. Aber ganz und gar ruhig -
unabhängig von den Geschehnissen? Ein Ziel, nach dem es sich zu streben
lohnt. Doch je mehr man strebt, desto schwieriger wird es. Der nächste
Kreislauf! Selbst im Streben nach Frieden sind wir in unserem Kreis gefangen.
Heute quälten mich viele Gedanken - nicht ihr Inhalt, sondern ihre Anwesenheit.
Obwohl ich viel Ruhe hatte (im Vergleich zu früher), war auch viel Unruhe da
(ein bißchen wie früher).
Vom Inhalt meiner Gedanken habe ich mich längst distanziert. Doch sie abschalten,
sie ganz loslassen, wie?
Und da fiel mir auf, daß ich doch zu dem Kreis der Übenden übertreten
sollte.
Hallo!
Ich habe bislang nur in diesem Forum gelesen. Mich interessiert schon seit längerer Zeit, ob unter den Menschen, die hier Beiträge schreiben, Kampfkunst-Übende sind. Es brennt in mir, über Zen in den Kampfkünsten zu sprechen/ schreiben; Und ich würde hier gerne ein Feuerchen setzen ;)
Liebe Grüße,
knisternd - jost
Hoen von Tozan sagte:
"Sogar Shakya und Maitreya sind seine Diener.
Wer ist er?"
erst möchte alle hier grüssen. ich bin ganz neu hier und brauche freundliche seelen,die mir hier bei dem anfang mit rat stehen können. ich bin noch hier ganz verwirrt und unsicher als neue und werde mich sehr freuen wenn mir jemand behilflich sein könnte. danke
Halo zusammen,
könnt ihr mich bitte bei der Lösung dieses Rätsels unterstützen !? Bin absolut neu in der Thematik und quäle mich seit Tagen rum....
Vielen Dank.
Ein junger Mann hatte fünf Jahre lang mühsam nach der Wahrheit gesucht.
Eines Tages , als er die Ausläufer eines großen Gebirges bestieg, sah er einen alten Mann herunterkommen der einen schweren Sack auf dem Rücken trug
Er spürte, daß dieser alte Mann auf dem Gipfel gewesen war.
Endlich hatte er einen Weisen gefunden - einen, der ihm die Frage beantworten konnte,
die sein Herz am meisten bewegte.
"Bitte, oh Herr", sprach er ihn an, "sag mir, was Erleuchtung bedeutet".
Lächelnd blieb der Alte stehen.
Er blickte den jungen Mann unverwandt an, ließ langsam die schwere Last von seinen Schultern gleiten, legte den Sack auf den Boden und richtete sich auf.
"Aha, ich verstehe", erwiderte der junge Mann; "Aber was kommt nach der Erleuchtung ?"
Da holte der alte Mann tief Luft, lud den schweren Sack wieder auf den Rücken und ging weiter.
Stellen wir uns eine Beziehung zwischen einem
Sklaven und einem Sklavenhalter vor. Der
Meister will aber keinen Roboter mit steifer Miene sondern, er will einen fröhlichen
Diener, wenngleich die Ketten da - an die
muß er sich selbstverständlich gewöhnen und eigene Wünsche gibt es auch keine. Wenn immer in seinem Wesen etwas wiederspenstiges entdeckt wird, dann wird der Sklave geschlagen und zur Sündenüberwindung genötigt. Über die Jahre wird der Sklave weich geknetet. Schließlich möchte der Sklavenhalter nicht nur einen treuen Diener, denn den hat er bereits, sondern er möchte, daß der Sklave, der immer noch in Ketten liegt, auch noch zum Freund wird.
Meine ganz neutrale Frage an euch:
Ist das möglich ?
unter Aktuelles finde ich in den letzten Tagen nur noch sporadisch und nur noch teilweise die Beiträge der Teilnehmer.
geht euch das auch so? liegts eventuell an meinem proxy oder was ist da falsch?
Hallo sangha von zen.de,
nicht ganz ernst meine ich mal, daß es Momente gibt, da öffnet sich dem Soto-man die Wand vor der Nase :o) Z.B. Beim Anblick einer zerknitterten Mohnblüte LOL
Andreas
Hier versammelt sich eine Menge Kompetenz in Sachen Zen. Deswegen einige ganz unmeditative Fragen:
Rinzai und Soto, wo liegen die Berührungen und wo das Trennende?
Gibt es Animositäten?
Wie ist die Verteilung der beiden Schulen in Japan, China und im Westen?
Welche weiteren Schulen sind zahlenmäßig/bedeutungsmäßig noch zu erwähnen?
Wo liegt bei den einzelnen Schulen die Abgrenzung zur Sekte?
Die wichtigste Frage zum Schluß:
Sind diese Fragen für diesen Jahrmarkt der (nein, ich meine wirklich nicht Eitelkeiten!) Zennisten zu profan?
Zwei Philosophen, die sich über die Letzten Dinge, die die Welt zusammenhalten, bis ins kleinste Detail einig sind, treffen sich regelmäßig zu einem Austausch. Wie kann aber dieser Austausch aussehen, wenn die beiden sich doch bis ins Detail über die letzten Dinge absolut einig sind? Nehmen sie sich dann für jedes Treffen einen Punkt vor, über den sie sich ja bis ins kleinste Detail einig sind, um sich gegenseitig zu beteuern, wie wunderbar es doch ist, sich über die letzten Dinge so einig zu sein?
Wie sieht das technisch aus?
Möglichkeit a)
Philosoph A und B verbringen ihre Treffen damit, ihre Einigkeit in den Fragen der letzten Dinge voreinander auszubreiten und sich wortreich ihre Übereinstimmung zu bestätigen.
Möglichkeit b)
Philosoph A sagt Sokrates, und Philosoph B nickt schweigend dazu, begleitet von einem kleinen Lächeln. Für Philosoph A, der laut einer ehemals getroffenen Vereinbarung nur schweigende Zustimmung erwartet, ist das begleitende Lächeln ein Affront, der die Einigkeit der Beiden zu spalten droht. Philosoph A wirft Philosoph B abweichlerische Gedanken vor. Darüber müssen sie nun endlose Streitgespräche führen
Im Header heißt es Das Forum für alle Themen rund um den Zen-Buddhismus.
Wenn sich nun ein Neuling hierher verirrt, der in Zen nicht sehr bewandert ist, der vielleicht sogar eine Portion Mißtrauen mitbringt ... ist der dann hier falsch? Weil sich Philosoph A und B am liebsten schweigend ihre Übereinstimmung versichern? Und weil die Erwachsenen die Kinder wegscheuchen, weil sie zu viel und zu dumm fragen (geh weg, spiel woanders!)?
Konkreter: Die Erleuchteten oder diejenigen, die der Erleuchtung sehr nahe sind, brauchen doch eigentlich eine Spielwiese wie diese nicht, und die Suchenden, die GANZ am Anfang stehen wo sollen sie finden, wenn sich die Fortgeschrittenen nicht geduldig ihnen widmen?
Oder sollen die Suchenden erst hierher kommen, wenn sie keine Suchenden mehr sind? Wenn sie aber gefunden haben, brauchen sie ja eine Spielwiese wie diese nicht mehr?
Wozu also Zen.de?
Als Dogen von China nach Japan zurückkehrte, sagte er: "Ich hab nichts mitgebracht. Ich weiss nur: meine Augenbrauen sind waagrecht und meine Nase ist senkrecht."
Was hat das mit dem Kreuz zu tun?
Im Glauben gefangen war ich, hatte mich im Labyrinth der Gedanken verlaufen. Immer auf der verzweifelten Suche nach der Wahrheit. Doch mein Fehler war, sie in Worte fassen zu wollen, die unantastbare einzige Wahrheit. Denn Worten vertraute ich mehr als Gefühlen.
Den Sinn im Leben hatte ich so lange vergeblich gesucht. Von Menschen fühlte ich mich bedroht und eingeengt, doch in Wirklichkeit war ich es, die sich ein- und wegsperrte von der Welt.
Ich lebte in meiner eigenen Welt, einer Welt nur aus Gedanken und Vorstellungen. Meine Unruhe war unermeßlich groß. Die Realität hatte ich längst aus den Augen verloren.
So kam es, daß ich meinen einzigen und wertvollsten Besitz hier auf Erden leichtsinnig schwer schädigte - meinen Körper. Meine Wahrnehmung hatte mir oft genug gezeigt, wie gefährlich mein Handeln war. Doch mein Verstand versuchte zu verstehen, drehte sich im Kreise, suchte Ursachen und Folgen, wollte alles Leben in eine Logik hineinzwängen, an der ich mich festhalten könne, aus Angst, noch tiefer zu fallen.
Ich glaubte fest den Worten, die in meinem Kopf herumschwirrten, mißachtete meine Wahrnehmung total.
Als ich endlich begriff, war es zu spät. Für immer lebe ich nun in einem kranken Körper. Wie habe ich geschrien und geweint, als mir dies bewußt wurde! Wie unwichtig wurden alle Dinge des Lebens! -> Arbeit, Studium, das Streben nach Anerkennung und die Angst vor dem Nicht-Geliebtwerden, die anstrengende Suche nach einem unantastbaren Weltbild, der Wunsch, andere Menschen zu überzeugen u. vieles andere.
Alles, was ich je über die Welt dachte, alle meine Prinzipien, Lebensregeln verwarf ich. Denn sie halfen mir nicht mehr weiter, dienten mir nur dazu, mich im Kreise zu drehen. Ich erkannte, daß mir kein Mensch auf der Welt helfen kann, selbst wenn er wollte. Kein Mensch versteht MICH so wie ich, kein Mensch weiß um meine Krankheit so wie ich, kein Mensch kennt dieses Leben wie ich, kein Mensch kann die Verantwortung darüber übernehmen - selbst ich nicht.
Ich verzieh mir für diese schrecklichen Taten, denn sie erfolgten unbewußt, versehentlich, unwissentlich und in dem Streben, ein guter Mensch zu werden, in dem Verlangen, mit mir selbst weiterzukommen.
Ich verzieh jenen, die mich in meiner Selbstzerstörung unterstützten oder mich nicht daran hinderten, denn sie wußten nicht, was sie taten, waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt, fürchteten selbst den Liebesverlust und andere Dinge. Viele unter ihnen können immer noch nicht sich selbst sehen, treiben unbewußt im Strom der
Zeit, hin - und hergerissen von ihren vielseitigen Begierden und Ängsten.
Mein Leben.
Jeden Morgen erwache ich nun und will der Realität nicht ins Auge sehen, möchte meine (körperlichen) Schmerzen nicht spüren.
Doch ich vegesse langsam um den alten Zustand, verliere das Verlangen, einen früheren Zustand zu erreichen.
Da Heilung geradezu unmöglich ist, beschäftigt mich nun seit vielen Tagen und Nächten der Tod.
Mein Tod.
So lange hatte ich mich vor ihm gefürchtet. Wie schrecklich war der Abend, an dem mir bewußt wurde, daß ich den Tag verloren hatte. Damals. Und Menschen, die mich quälten, konnte ich nicht verlassen, da mir unbewußt diese Angst vor dem lebensgefährlichen Leben im Nacken
saß.
Nun ist alles anders, das Leben quält mich mehr als jede Angst.
Kann der Tod mich befreien? Zunächst war ich mir so sicher, daß ich diesen Weg gehen müsse, um mich zu retten. Doch mir kamen so viele Menschen in den Sinn, die ich nicht allein lassen wollte,
denen ich noch so vieles zu geben hatte. Ich wollte ihnen nicht diesen Schmerz bereiten, wollte sie nicht um einen Mitmenschen berauben.
So vieles verliere ich durch den Tod: Mein Augenlicht, meine Ohren, meinen Geruchs- und Geschmackssinn, den Tastsinn. Wär ich tot, könnte ich meiner Mutter keine Freude mehr bereiten, nicht mehr für sie nach einem anstrengenden Arbeitstag Abendessen kochen. Wär ich tot, könnte ich nicht mehr um meinen Bruder sorgen, ihm Dinge beibringen, ihn beschützen vor der Härte mancher Lebenssituationen.
Der Gedanke an diesen Lebens-Abbruch, den totalen Bewußtseinsverlust, schmerzt mich genauso wie der Verlust meiner Gesundheit, vielleicht sogar noch mehr.
Es ist nicht dies Leben, das ich überstehen muß, sondern immer nur dieser Augenblick, und so ist es erträglich, und immer öfter gibt es sogar angenehme, schmerzfreie Augenblicke.
Fazit.
Ich achte nicht mehr auf das, was ich verlor.
Konzentriere mich nun auf das, was mir blieb.
Und so tanze ich bei Sonnenschein und Regen über die Straßen. Beobachte nachts meinen Schatten im orangen Laternenlicht.Gebe Menschen Worte und Umarmungen. Und ich schreibe, schreibe unendlich viele Seiten in mein Tagebuch. Schreibe nur noch das, was ich wahrnehme und fühle, nicht mehr, was ich denke - ich denke sogar kaum noch.
Es gibt kein echtes Gefängnis auf Erden außer meinem Körper.
Die Abhängigkeit zu Menschen, der Glaube an die Vernunft, das Streben nach einem höheren Dasein - all das sind Dinge, die uns künstlich in ein Gefängnis setzen, das gar nicht existiert.
Im Leben geht es immer nur darum zu überleben, und das möglichst gesund...
Mein größter Wunsch ist, eines Tages wieder in einem gesunden Körper zu leben. Und auf einmal bin ich so ruhig, so gelassen wie nie zuvor.
Brauche nicht mehr zu wünschen und zu hoffen, brauche nicht mehr zu suchen nach einer Lösung, einer Heilung.
Denn ich spüre genau, daß dies erfüllt wird irgendwann - auch wenn nicht mehr in diesem Leben, nicht in diesem Körper.
So viele Menschen um mich herum haben noch das, was ich verlor. Ich beneide sie nicht mehr, sondern beobachte fasziniert ihr Leben,
freue mich für ein Wunder in ihnen, daß sie selbst nicht sehen können.
Millionen Milliarden Zellen in unseren Körpern arbeiten perfekt zusammen, erschaffen das, was wir sind. Der Organismus ist so stark, daß er auch bei Verlusten weiterlebt und repariert, wo er kann. Das Leben ist heilig, egal wie unwürdig es manchmal erscheint.
Leben und Tod lassen mich nicht mehr los.
Doch ich lasse jetzt los von den Buchstaben und Sätzen, beende nun
diesen kleinen großen Einblick in mein unendliches unauslöschliches Leben.
Vielleicht könnt ihr daraus etwas für euer Leben entnehmen.
In Liebe Nina
Mein über alles geliebter Schatzi,
Du bist ein wundervoller Mensch.
Aber es gab keine Antwort
Auf all das Wunderschöne in Dir,
das leben wollte.
Alle sahen nur,
wie Du hättest sein sollen.
Das Wunderschöne in Dir,
das durften sie nicht sehen,
denn es erinnerte sie
an all das
Wundervolle
in ihnen
selber,
das sie
nicht leben.
Du bist so ein wundervoller Mensch.
Doch leider reichte die Zeit
nicht mehr,
all dies Wunderschöne
in Dir
zum Singen
und Klingen
zu bringen.
Ich danke Dir für Deine Liebe
und für all das,
was ich durch Dich,
durch Deine Liebe,
Dein Leiden und Sterben
Begreifen durfte.
Wo auch immer Du bist,
was auch immer Du tust,
Deine Liebe
Wird
In mir
Und durch mich
Weiterleben.
Alles Liebe von Sabine 6. Juli 2002
Sterben ist des Gerede Ende (HelmutLange, 05.04.2002, 14:05
Fortsetzung
Ruth ist Tod.....
Sie ist fast ein Jahr nach unserer Trennung gestorben.
Am 4.6.01 (Independenceday) haben wir unsere Beziehung in der Materiellen Welt beendet.
Am 4.4.02 habe ich von ihr die Nachricht der endgültigen Zerstötung ihres Körpers erhalten.
Am 13.6.02 hat sie die Hölle der Zweifel verlassen und ihren Körper der natürlichen Welt zurück gegeben. Heute habe ich es erfahren.
Ich bin und war diesem Stein des Anstosses Dankbar für jeden Augenblick der Begegnung mit ihr, in diesen Körpern. Die Wunder-Volle Auseinsanderstezung mit der bunten und irren Welt der Illusionen und Spiegelungen, der Bühne der Selbstdarstellung die jetzt einen Schauspieler weniger hat, weil dieser sich mit dem Lachen der Unsterblichen über sein eigenes Spielbild hermachte und die Fäden der Puppe zerschnitten hat. Wissend nichts aber auch nichts ist wirklich. Unser gemeinsam erarbeitetes Wissen geht mit ihr, nie wieder als Mensch geboren zu werden oder auch nur dem Verlangen nachzugeben ein Leben zu erwählen das den Wahnsinn weckt eine "höhere Stufe" ereichen zu können als die JETZT, durch das verlassen der Hölle Mensch, mögliche.
Du kannst Dir Leben auswählen wie Du Willst, bitte gehe nicht wieder in die Falle das es eine höhere Entwicklung im Lebenden gibt als DIE, einfach nur zu leben um zu leben um zu leben. Am besten Du machst einen Urknall und lässt Dein Universum vergehen um wieder einen Urknall zu erschaffen von Licht ins Nicht-Licht bis Nichts mehr wissen kann ob Licht, ob Dunkelheit, ewiges Licht ist ewige Dunkelheit. Nichts ist geschaffen, nichts ist zu erschaffen, alles ist geschafffen ohne Unterbrechung Lebend. Bitte Kein Leben das fragen kann:"WARUM?"
Seit dem 4.4.02 haben wir uns nicht mehr gesprochen, es gab nichts mehr zu sagen, es gab nichts mehr zu bereinigen und es gab nichts mehr zu übermitteln. Wir sind EINS und das bleibt so wie es immer war. Helmut wird Ruth vermissen aber irgendwann werden die Körper eine gemeinsame Welt sein(Wo beginnt der Himmel? Unter meinen Füssen!). Ich ist Ich, egal ob in Körperbesitz oder nicht. Es gibt Keinen Unterschied nur die Unterscheidung in der Illusion der körperlichen Existenz.
Kein Bedauern, Keine Trauer, Keine Freude, Keine Selbstheit. Tod wo ist dein Stachel??? In der Täuschung des Verlassenseins!!!
liebe Grüsse
Helmut
Hallo zusammen! Was haltet Ihr Zen-Buddhisten eigentlich von Astrologie ? Der Dalai Lama soll ja nicht so überzeugt sein, der tibetische Buddhismus hat aber auch einige Orakel, die er befragt. Indische Astrologen bringen ja sehr überzeugend rüber, das das Studium dieser astralen Kräfte von großem Nutzen ist, wenn man nicht dem Aberglaube verfällt. Jede Antwort ist mir von großem Nutzen. Gruß Lahiri.