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keine_Sicherheit:
Ja, denn es befreit erstmal von den festgefahrenen Überzeugungen und schafft Platz für Neues. Vie Glück weiterhin, wo auch immer Du sthen mögst auf Deinem "Weg". ;)
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Ich will ihnen weder Ausdruck verleihen, noch weiß ich wie man sie verschenken soll. Und auf andere abladen, bringt sowieso nix. Man muss einfach warten, bis sie "austrocknen". Dann sind sie auch verschwunden.
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Ich glaube, wir reden wirklich aneinander vorbei. Das was Du unter Zen verstehst, ist es wahrscheinlich defintiv nicht. Schon allein so ne Begriffe wie "Ganzheitliches Sein" zu verwenden, zeugt von dem Holzweg, auf dem Du wanderst. Ebenso wenn Du "Passion" mit ins Spiel bringst. Alles Dinge die nichts mit dem gemein haben, was ich meine. Vielleicht ein Frage der Generation. Vielleicht auch nur eine Frage des einzelnen Individuums. Keine Ahnung. Wohl beides irgendwo. Geh Deinen Weg weiter, solang Du ihn gut findest. Aber das was Du beschreibst, ist DEFINITIV nicht das was ich will.
keine_Sicherheit:
Ich guck schon seit über 10 Jahren kein fern mehr. Deshalb kenn ich die Jugendlichen nicht, von denen Du sprichst. Und was meine eigene Generation anbelangt, so hab ich nur Kontakt zu ner Handvoll Aussteiger und Einsiedler wie ich es ebenso bin. Von daher, keine Ahnung :)
keine_Sicherheit:
Daß Du es ablehnst, zeugt nur von Deiner fehlenden Erfahrung des besagten Zustands. Wenn Du es kennen würdest, dann würdest Du nur noch sagen: Alter, sei froh, daß Du's kennst und sei froh, wenn Du da mal wieder hinkommst...
keine_Sicherheit:
Eine Kette aus klaren "Ja's" und klaren "Nein's" bildet so ne Art Weg, der endlos erscheint, ohne daß man jemals ankommt. Aber dieser Weg ist nur ein Holzweg... Man kann diesen Weg beenden, indem man einfach nur noch "keine Ahnung" sagt. Und schwuppdiewupp kommt man an im pfadlosen Land, auch Wirklichkeit genannt. So meine Theorie. Denn wer sich zu sehr im Ja-und-Nein-Denken verstrickt, der wird irgendwann immer festgefahrener. "Keine Ahnung" sprengt dann diese Feeseln. So lautet jedenfalls meine Interpretation.
keine_Sicherheit:
Jede kuh auf der Weide empfindet so. Jedes Schwein im Schweinestall. Jedes Reh im Wald oder Park. Jeder Fisch im Wasser. Jede Katze auf dem Hof.... Nur der Mensch tut sich schwer damit.
keine_Sicherheit:
Geboren in der Stille
Leben in der Stille
Sterben in der Stille
Die Musik spielt woanders
Aber nicht hier
Laut und aufdringlich
Aber nicht hier
Die Menschen hetzen woanders
Aber nicht hier
Laut und aufdringlich
Aber nicht hier
Geboren in der Stille
Leben in der Stille
Sterben in der Stille
Die Ewigkeit ist spürbar
In der Vergänglichkeit
Aber sie ist nichts knalliges
Sondern so ruhig und friedlich
Wie sie es immer war
Und auch immer sein wird
Kein Grund zur Panik also
Das Laute und Aufdringliche
Rauscht an mir vorbei
Ohne daß ich mich mitreißen lass
Denn hier ist nur ewiger Frieden
Es gibt nichts zu erlangen
keine_Sicherheit:
Ich komm mit den ganzen Leuten, die alle so emotionslos irgendwelche Weisheiten von sich geben, nicht mehr mit, denn ich fühl zu viel. Und was ich fühl, sind eher negeative Gefühle, die immer noch von meiner vorletzten Herz-Dame herrühren und sich in abgrundtiefe Finsternis ausdrücken: Trauer um sie, Sehnsucht nach ihr, Hass auf alle anderen, Angst vor Gewalt,... und das alles im Namen der Liebe.
keine_Sicherheit:
Ich habs mir jetzt trotzdem durchgelesen. Hast schon recht mit dem was Du sagst. Aber ich will lieber wieder intellektuell unten durch sein, denn eine Überbeanspruchung des Mentalen bei gleichzeitiger Vernachlässigung des physischen lässt mich unwohl fühlen. Stumpf ist Trumpf!
keine_Sicherheit:
Das begriffliche Denken soll doch angeblich das größte Hindernis bei der direkten Erfahrung der Wirklichkeit sein. Diese Ansicht kann ich leider so nicht teilen, da das begriffliche Denken es erst ermöglicht, das wahrgenommene sinnvoll zu verarbeiten.