Ich habe mit Begeisterung eure Berichte gelesen und habe festgestellt und habe dabei wieder volle Bestätigung bekommen das es ziemlich egal ist wie man sein Weg findet( Buchtitel:Der Erleuchtung ist es egal wie du sie erlangst)Hauptsache man findet ihn überhaupt und wenn möglich nicht auf schmerzlicher Weise. ( z.B. schwere Krankheit) Der erste Schritt ist am wichtigsten und schwersten, aber wenn man sagt ich WILL und dafür tue ich was, dann habe ich festgestellt, das genau die richtigen Menschen einen dabei weiterhelfen, man lernt sie einfach kennen oder Bekannte auten sich plötzlich. Man muß nur dafür offen sein und man geht intuitiv den richtigen Weg. Ich bin über Geistheilung auf meinen Weg gekommen und in mir gewachsen. War noch nicht einmal schwierig daran zu glauben, nach diesen Heilerfolgen die durch habe. Obwohl sie über Monate hinweg sehr schmerzhaft waren und ich mir manchmal die Frage gestellt habe :,,Oh Gott, was tue ich mir hier nur an“ Aber danach ging es mir jedes Mal besser. Liebe die Einsamkeit. Woran sich manche stoßen, aber wenn ich es erkläre, dann wird es für viele einfacher es zu verstehen und sie geben mir dann sogar recht und sagen sogar das sie das auch mögen. Aber es gibt Einsamkeit(als Wort mehr nur auf Ruhe bezogen) und Einsamkeit( als Ausleben mit komplette Lebensänderung) noch gewaltige Unterschiede. Wenn man Einsamkeit lebt dann braucht man auch keine Menschen mehr um sich herum. Eifersucht, Neid, Hass diese Gefühle verschwinden. Man füllt sich irgendwie befreiter. Das Leben läuft positiver . Und alles was nicht so läuft wie ich es mir erhoffte, denke ich einfach nur Mal nach was ich daraus lernen soll. Mein Bekanntenkreis ist sehr Vielfältig. Einer macht Kriya Yoga, mit ihm kam ich früher überhaupt nicht klar, heute liegen wir auf einer Ebene. Der andere Macht Zen und mein Nachbar Lichtmeditation und so geht es in meinen Bekanntenkreis weiter. Manche springen noch von eins ins andere. Aber wenn wir uns alle an einen Tisch setzen, wissen wir alle wovon der andere Spricht, wir fühlen alle gleich und wir suchen alle das gleiche, nämlich das was uns die innere Ruhe gibt, und jeder hat SEINEN Weg. Den muß jeder für sich finden, aber mit der Ruhe, zeigt sich auch der richtige Weg. Aber auch hier spiel Selbsdiziplin eine große Rolle, sonst schafft man nichts.Ich hoffe ich konnte mit diesen Beitrag die vielen Suchenden etwas weiter helfen.
Viele liebe Grüße Salida
Hallo Zusammen,
ich habe mal wieder eine Frage an Euch:
Auf der einen Seite lese ich in "Die drei Pfeiler des ZEN" die Tagebücher von Erleuchteten.
Sie werden beim Sitzen immer wieder angetrieben.
Z. B. sagt man Ihnen: Strengt Euch noch mehr an.
Mobilisiert alle Eure Kräfte. Es ist nicht mehr weit. Und so weiter.
Auf der anderen Seite höre ich immer wieder, dass man seinen Willen nicht während des Sitzens benutzen soll, sondern absichtslos sitzt.
Man versucht auch nicht sich zu konzentrieren oder Gedanken zu vermeiden. Sondern bringt sich immer wieder zurück z. B. zur Beobachtung des Atems. Willen dient nur dazu, sich dazu aufzuraffen, sich überhaupt hinzusetzen.
So, bis ich das verstanden habe, werde ich natürlich die absichtslose Variante wählen.
Aber kann mir jemand erklären, warum sich das widerspricht? Ist das eine vielleicht Rinzei, das andere Soto? Betrifft das eine einen Anfänger, das andere einen Fast-Erleuchteten? Widerspricht es sich gar nicht, sondern beschreibt nur dasselbe aus unterschiedlichen Blickwinkeln?
Gruß,
Peter.
Hallo!
Wie sieht es aus mit Zen und Selbstdiszplin?
Ich habe mir vorgenommen, jeden Tag zu meditieren, immer ca. 20 Minuten.
An manchen Tagen habe ich aber keine Lust, das kommt schon mal vor.
Sollte man sich Eurer Meinung nach auch mal dazu "zwingen" (so schlimm ist es dann auch wieder nicht :-)? Oder sollte man immer nur dann Zazen machen, wenn man aus freien Stücken heraus gerade Lust dazu hat?
Ich erinnere mich da immer an den Satz von Erich Fromm, wonach man niemals die Meisterschaft in einer Kunst erreichen kann, wenn sie nur übt, wenn man Lust dazu hat.
Was denkt Ihr?
Bensch
Hallo,
seit ein paar Tagen bin ich hier bei zen.de angemeldet und lese mit Interesse die Beiträge, manchmal auch mit leichter Verwunderung.
Ich bin nicht offiziell Buddhistin, sondern Freundin des Buddhismus, denn ich habe bei keiner Gemeinschaft Zuflucht genommen. Nur bei Buddha und Dharma.
Vor vielen Jahren war ich das erste und einzige mal in Japan bei einem Sessin in einem Tempel. Danach habe ich allein weiter Shikantaza geübt. Eines Tages habe ich einen Ochsen gesehen, der hat mich angeschaut und ganz laut Mu gemacht. Da bin ich erschrocken weggelaufen und habe kein Zazen mehr geübt.
Nun nach Jahren habe ich wieder damit begonnen, denn ich vermissete es sehr. Manchmal meine ich den Ochsen zu riechen oder seine Spur wieder zu sehen. Ich möchte zu ihm rennen und ihn umarmen, aber jetzt hat er sich gut versteckt.
Immerhin ist die Suche schon wunderbar ...
Seit einiger Zeit lebe ich auf Mallorca, und hier ist es wegen der Sprache noch schwieriger für mich Zuflucht zu Sangha zu nehmen. Es macht mir nichts aus allein Zazen zu üben, aber ich brauche ab und zu Gespräche, Auseinandersetzungen, Anregung und alles in einer Sprache, die ich besser verstehe und spreche als Spanisch.
Eine Anregung, die ich hier schon bekommen habe ist: Haiku schreiben. Irgendwo hier im Forum las ich davon und habe es gleich ausprobiert, nachdem ich am frühen Morgen aus dem Fenster schaute.
Nebelschleier liegt auf den Land
ich atme tief
und schreite durch die Schleier.
Das war mein erstes. Ist es eins?
Im Moment habe ich keine drängenden Fragen, und auch keine großen oder sonstwie gearteten Zweifel - sondern wollte nur nicht mehr "heimlich" eure Konversation lesen und dann wieder unbemerkt aus dem Forum verschwinden.
Ich wünsche euch allen einen guten Tag und verneige mich.
almaluz
Hallo zusammen!
Ich dachte ich begrüße mal alle hier, da ich mich neu angemeldet habe und eventuell hier mal den einen oder anderen Beitrag schreiben werde.
Zusätzlich wollte ich auf meine neue Webseite http://kodo.me.uk aufmerksam machen, diese befasst sich mit Zazen in der Form des reinen Sitzens, Shikantaza sowie mit Dogens Lehre.
Zu Beginn habe ich eine Einführung in Zazen sowie ein Essay über die "kosmische Ordnung" geschrieben.
Schaut einfach mal rein...
Gassho(),
Kodo
Hi,
Ihr habt es wahrscheinlich schon viel zu oft
gehört, aber: Was ist Zen?
Also so viel weiss ich: Zen ist eine Form des Buddhismus und wird hauptsächlich irgendwo in Asien praktiziert.
Aber Zen ist auch ein Begriff, der im Internet überall anders ausgelegt wird. So halbseriöse Internetseiten trau' ich nicht, zumal Zen in den Vereinigten Staaten zu einem Modetrend geworden ist.
Deshalb dachte ich mir, hier nachzufragen um vielleicht hier kompetente Antwort zu bekommen.
Mich interessiert vorallem ob Zen eine Bereicherung für mein Leben sein kann.
Stefan
()
Allen Zen-Suchenden wünsche ich ein friedvolles und gesundes Jahr 2004 und vor allem Einfachheit und Gewahrsein des Lebens, der Gedanken und Gefühle.
newplayer
()
Über 32 Jahre musste ich mich gedulden und warten bis sich Karma erfüllt das aus den siebziger und achtziger Jahren stammt.
In den vergangen 1 1/2Jahr löste sich soviel auf das es schon schwer zu ertragen ist weil ich merke was mich wirklich am Leben gehalten hatte.
Es war die Unmöglichkeit Leiden offenzulegen und zu heilen mit denen ich nichts zu tun hatte, wofür ich bis zum 20. Lebensjahr aber die Verantwortung übernommen habe. Soviel Geschichte die sich, leider, erst jetzt in seiner vollen Tragweite auswirkt ohne das die Menschen die dieses Geschichte trifft überhaupt noch wissen das sie die Ursache waren. Jahre in denen ich nicht offenlegen durfte und konnte. Vater und Mutter sein für meine Geschwister und doch nur für sie der Halbbruder. Mit dem Vorwurf der Besserwisserei lebe ich also schon 40 Jahre.
Gerede! Ich weiss!!!
Was bleibt nach dem sterben meiner Grossmutter(Mutter meiner ersten drei Jahre)?
Ich habe das Gefühl das ich mein Leben nur auf dieses eine Ziel ausgerichtet habe: die Vereinigung meiner Mutter(gest 1971) mit ihrer Mutter. Ich war bei ihr, nach vielen Jahren, ich lebte mit Ihr und konnte das unbeschreibliche Geschenk dieses sterbenden Menschen an mich nehmen. Ich konnte mich von meinen beiden Müttern versbschieden und ihnen eine gute Reise wünschen.
Ich hatte meine Mütter in dieser Nacht länger für mich alleine gehabt als in meinem ganzen Leben und das beste war sie konnten sich nicht gegen mein Steicheln und Liebkosen wehren. Antworten konnten sie nicht mit Worten, nur mit ruhigerem Atem. aber ich sang ihnen etwas vor und erzählte. Ich kann sie immer noch riechen, ihren Duft.
Heute ist die Trauer noch schwerer und gewaltiger geworden. Das Wissen das der Sinn des Leben kein Sinn ist wirkt sich aus. Ich bin fast fünfzig und habe mein Leben auf diesen Augenblick gelebt. Alles geht verloren, meine Aufgaben sind getan(Karma). Es gibt nichts zu erlangen und nichts zu erreichen. Ich stehe auf dem Markplatz und bin doch in meiner Höhle in der Welt die mich ernährt. Zen geht um Leben und Tod.
Ich bin unbeschreiblich Lebensmüde. Nicht Depressiv oder Suizit gefährdet, das könnte euch so passen. Selbstmord habe ich als Option des Beendens hingenommen (mit22) weil es meine einzige Garantie war alt zu werden. Witzig ist das schon Selbstmorddrohung gegen den eigenen Wahn einzusetzen damit er mich nicht erschlägt.
Was mach ich nun ich armer Tor.
Als fünfzigjähriger Schwuler einen Partner suchen, wenn ich die Anzeigen von Schwulen lese bekomme ich Depressionen wie wertlos ich da bin oder weiter machen als dummes Zeug quaselnder Alter dem sowieso keiner mehr Traut.
Ich glaube ich bleibe das was ich immer war: ein Mensch der sagt: Es ist wie es ist, weitermachen. Lieben und da sein damit sich die die plötzlich im Dunkeln stehen dort nicht allein blind sind.
Warum auf Zen.de? Hier kann ich glauben das ein Freund zuhört.
liebe Grüsse
Helmut
schade;
es erinnert mich an diese Schneekugeln:
Ihr wißt schon;
man schüttelt und es gibt
ein Gestöber und Gewirbel.
Viel zu schnell setzt sich das Zeug
und was wird sichtbar...
Buddhas im Lotossitz
und Hühner,
die wieder still auf ihren Nestchen brüten.
Aber ich mag es lieber
wenn im Sturm
(der Entrüstung; des Engagements)
Meinungen, Positionen und auch Persönliches sichtbar werden.
Ist zen im Alltag, ja?
Dann wächst eher der Mut zu 'unnützen' Fragen.
Ich hätte ja ein paar.Eigentlich.
Ihr nicht?
... diese digne!
Hallo
Wenn der Buddhismus ist, dass jeder von uns ein buddher werden kann durch die erleuchtung, und wenn Zen ist, dass Leben zu sein, ohne Ein ICH und andere einflüsse, bildet sich da für mich ein widerspruch, der beides auflöst?! Ich habe erfahren, dass Zen-Meister gerne widersprüche verwendeten, um vom rationalen denken weg zu kommen. Aber ist dieser widerspruch nicht zu krass?
Mfg Benny
Konzentration im Hara wo der kraft konzentriert ist. Beim Meditieren ist unsere Konzentration bei der Atmung aus dem Bauch konzentriert. Der Essenz bei den meisten Kriegskünsten liegt darin, dass die Atmung auch vom Bauch ausgehen soll. Wie ist eure Vision dazu?
Ein wunderschönes Freudiges Friedvolles
Weihnachtsfest
wünsche ich Allen die hier hineinschauen
und versuchen zu suchen, finden?
Egal lasst Euch nicht bange machen
Weihnachten ist unser !!
Mit lauter Stimme
leibe Grüsse
Helmut
Hallo Alle
Ist es möglich das der Körper nur zu einer emotionalen Aktivität fähig ist? Die er in verschieden starken Varianten ausführen kann, diese dann vom Bewusstsein, Verstand,Instinkt interpretiert wird und so eine Reaktion der Person ermöglicht.
Schmetterlinge im Bauch: 1. beim Verlieben
2. beim bevorstehen einer Prüfung.
Beide Gefühle sind objektiv gleich werden aber auf die Situation hin ausgelegt und gelebt. Was geschieht eigendlich wenn man glaubt das man in die Prüfung verleibt ist?
ZU Zen: Wenn das so ist wären die Übungen auch dazu da Gefühle objektiv zu betrachten und sie auf ihren Lebensbejaenden Inhalt hin zu überprüfen und den Lebenbedrohenden nicht zu folgen. Das Emotonale Leben wäre dadurch reicher weil die Bedrohenden eine ganze Menge Kraft kosten.
Was sagt ihr dazu.
liebe Grüsse
Helmut
Hallo an Alle
Bewusstsein das sich seines Bewusstseins bewusst geworden ist kann nicht unbewusst wiedergeboren werden. Es kann Wiedergeboren werden, wenn es sich dafür entscheidet(Dalai Lama). Es kann sich am Leben beteiligen ohne sich mit ihm zu verbinden. Es kann von Leben berührt werden ohne Leben zu werden.
Ausgangsfrage war: Welchen Sinn hat es Bewusstsein zu erlangen, wenn es doch letzten Endes keinen Sinn hat. Warum tue ich mir Zazen an? Ausser das bewusste Wiedergeboren werden in eine Gruppe die weiss das es die Form des bewussten Wiedergeborens gibt, bleiben (scheinbar) nur die beiden anderen Möglichkeiten, oder gibt es ein Wiedergeboren werden aus eigenem Bewusstsein das sich sicher ist durch dieses Leben das bewusste Sein seiner selbst wieder zu erreichen?
Ich tue mir Zazen an um das alles zu erfahren.
Es sind Lichtblüten im summenden Wind.
Jenseits des Zazen gibt es keine Gegensätze oder Unterscheidung. Friede der nur durch Zazen, Lichtblüten zerbrochen wird, wenn ich er will oder muss.
liebe Grüse
Helmut
Hallo,
ich war mal in einem 1-Wöchigen ZEN-Kurs, bei dem täglich ein Vortrag gehalten wurde.
Diese Vorträge vermittelten Wissen über ZEN, Zitate bekannter ZEN-Lehrer aber auch "Dinge die auch gesagt sein sollen".
Eines dieser "Dinge" war folgendes:
"In jungen Jahren sollte nicht zuviel meditiert werden. Erst mal sollte man das erreichen was man erreichen will, ein Haus, eine Famile usw."
Nun, danach wäre ich wohl noch zu jung (30) für die Erleuchtung, weil Haus und Familie gerade erst aufgebaut werden.
Es muss doch einen Grund geben, warum eine entsprechende Belehrung gemacht wird.
Deshalb eine Frage an die Erleuchteten hier:
Gibt es denn auch einen - wenn auch geringen - Nachteil den die Erleuchtung bringt?
Danke und Gruß,
Peter.
gestern hat eine "Neue" in unserem zendo dem Lehrer die Frage gestellt, was er denn selbst so für positive Effekte vom zazen hätte.
Er hat sich ganz geschickt aus der Affaire gezogen. Die meiner Meinung nach richtige Antwort kam dann aber erst beim Abschied: "auf diese Frage gibt es keine Antwort". Vielleicht muss es jeder selbst erfahren, dass man die Antwort selbst weiß, aber mit Worten niemand mitteilen.
Ich habe mich gefragt, wie würde ich darauf antworten. Wohl eher taktisch unklug mit obiger Antwort.
So ein paar Gründe warum man es nicht sagen kann:
- wenn Wünsche wahr werden, haben sie manchmal unerwünschte Auswirkungen
Selbsterkenntniss - ja bitte
aber auch um den Preis, dass man klar erkennt, die derzeitge Partnerschaft ist nicht wirklich ehrlich und aufrichtig?.
- sieh es als Geschenke an. Um Geschenke sollte man nicht betteln...
- man bekommt nur das, auf das man gerade nicht gezielt hinarbeitet
- jeder bekommt etwas anderes geschenkt
- ich würde mich persönlich scheuen, da es aus eigener Erfahrung einen ziemlich tiefgreifenden Effekt auf alle möglichen Bereiche der Persönlichkeit haben kann. Auf einen, der das Vorher nicht kennt, würde eine ehrliche Schilderung aufschneiderisch wirken.
- wenn derjenige es als wahr annimmt, würde er versuchen, bestimmte Aspekte davon auch zu erreichen und damit sich zusätzliche Schwierigkeiten in den Weg legen.
Ich meine, es ist wirklich schwierig für einen Durchschnittsbürger zu verstehen, dass man eine Anstrengung auf sich nehmen, viel Zeit "investieren" soll, ohne Streben nach einem Ziel, ohne Erwartung eines bestimmten Ergebnisses, ohne kalkulierbaren Gewinn?
eben mushotoku....
http://www.reschke.de/nichts/n_mythos_erleuchtung.htm
... falls jemand Zeit und Lust hat, sich das reinzuziehen.
Wäre an Kommentaren interessiert.
(Sogar wenn mich die Beschäftigung damit vom wahren Weg abhält, Oliver;-)
Ich kann ihm alles abnehmen, nur diese resignative, düstere Lebenhaltung, die nicht.
Lebten die alten Meister nicht t r o t z d e m
fröhlich und dem Leben zugewandt weiter?
van de Wetering beschreibt übrigens auch vorsichtig sein Erleben...
und er konnte scheinbar Frau, Kinder, Beruf integrieren.
gruß
digne
Hallo,
eigentlich hatte ich mich nie mit Buddhismus beschäftigt, bis ich merkte, dass eigentlich Zen dasselbe ist wie Buddhismus.
Ich habe ein Buch darüber gelesen, in dem die Grundzüge erklärt werden, achtfacher Pfad usw.
Es wird aber ständig davon gesprochen, wie es ist, wenn man erst erleuchtet ist. Die Lehre des Erweckens eben.
1. Frage: Ist es tatsächlich so, dass der Buddhismus ausschließlich auf Erleuchtung abzielt, also jemandem der sich entschlossen hat, nicht erleuchtet werden zu wollen, gar nichts anbieten könnte?
2. Frage: Weiß jemand wie es in der Praxis aussieht: Sind jetzt alle Buddhisten erleuchtet, oder ein gewisser Prozentsatz?
Gruß,
Peter.
Wer kann mir in kurzen Sätzen den wesentlichen
Unterschied zwischen Soto und Rinzai erklären?
Was ist Dank?
Dankbarkeit spüre ich für alles
auch wenns nur ein Tipp ist.
Danke !